Bald sind wir wieder da...

Samstag, 7. Mai 2011

Tag 1: Glückliche Ankunft

Irgendwie läuft auf unserer Reise nach Philadelphia alles wie geschmiert. Ab sofort wollen wir nur noch von Nürnberg abfliegen, denn das Reisen ist sehr entspannt. Um 9:15 Uhr ging es los Richtung Flughafen, wo wir (Anmerkung von Britta: Bernd wars!!) wegen quietschenden Koffer-Rollen gleich wieder aufgefallen sind. Beim Check-In haben sie sich mal wieder etwas neues einfallen lassen, denn es ging nur noch über Self-Check-In. Erste Hürde: Man musste mal wieder die erste Aufenthaltsadresse in den Staaten eingeben.

Da der Self-Checkin doch etwas länger gedauert hat, haben wir es zum Boarding gerade mal ohne viel Wartezeit geschafft. Der Flieger landete dann pünktlich in Paris, wo wir nicht mal 30 Minuten zum Umsteigen hatten und dann schon wieder beim nächsten Flieger Boarden mussten. Es hat aber alles perfekt geklappt, denn ein Bus hat uns von einem Terminal zum Anderen gefahren. Beim Boarden sind uns nochmal dumme Fragen gestellt worden - wahrscheinlich den verschärften Sicherheitschecks geschuldet. Gottseidank haben wir noch zuhause die eTickets gedruckt, denn sie wollten auch noch das Rückflugticket sehen - Danke Britta.

Der Flug nach Philly war auch super - mit super Essen. Der Flieger war zwar klein, aber ausreichend. Nach 8:45 haben wir unser Ziel erreicht. Es war 15:45 Uhr Ortszeit. Auch beim Immigration Officer gab es keine Schwierigkeiten. Wir kommen zum Gepäckband und schon beim Hinlaufen sehen wir unsere Koffer. Freu.

Erstmal Geld abheben und dann gings für 7$ pro Nase mit dem Zug in die City. Dort mussten wir auf die UBahn umsteigen haben gleich einen Radio Shack entdeckt, wo ich mir eine Tmobile Prepaid Karte gekauft habe. Beim Aktivieren gab es schon Schwierigkeiten, denn die Amis versteht man am Telefon kaum.

Dann haben wir uns mit dem Ticket-Automaten der UBahn beschäftigt: Wir haben uns 2 Tokens gekauft für 3,20$ mit denen wir mehrere Blocks östlich gefahren sind, um schliesslich in unserer tolles Society Hotel einzuchecken. Unterwegs rumpelte Britta doch glatt durch das Drehkreuz der Ubahn - Lach. Sogar der Ubahn-Officer musste lachen.

Das Society-Hotel ist zwar recht klein, aber sehr sauber und super zentral gelegen. Wir machen uns etwas frisch und gehen nochmal ca. eine Stunde auf Achse, bevor wir müde ins Bett gefallen sind. Leider mussten wir dann Nachts dem Jetlag Tribut zollen, denn wir waren das erste mal um 1 Uhr wach. Um 5 Uhr war die Nacht vorbei. Gähn.

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