Heute war mal wieder Reisetag. Um 7 Uhr geht unser Flieger und wir werden um 5 Uhr vom Super Shuttle abgeolt. Das Shuttle habe ich einen Tag zuvor online gebucht und kostete 24 $. Über den ADAC gab es nochmal 4 $ Rabatt, was aber das Trinkgeld sofort wieder aufgefressen hat. Eigentlich sollte man die ADAC Karte vorzeigen beim Abholen - allerdings wollte der Fahrer die Karte überhaupt nicht sehen. Es hat alles (wie immer) wie am Schnürchen geklappt. Es war sogar noch so viel Zeit, dass wir eine Latte im Starbucks trinken konnten.
Da ich einen Tag vorher bereits online eingecheckt hatte, konnten wir an den self-checkin Schalter und unsere Boarding Passes drucken. Die Koffer, die auf inneramerikanischen Flügen noch extra zu bezahlen sind, habe ich auch einen Tag vorher online bezahlt - 48 $ für 2 Gepäckstücke, bzw. 32 €. Somit kommt uns der Flug auf knapp über 100 €. Geht doch.
Nach dem Drucken der Tickets geht es zum Gepäck wiegen und Taggen - danach muss man die nur noch zum screenen abgeben - das wars.
Der Flug nach Miami war auch relativ ruhig - Ich bin gespannt, was uns erwartet, wenn wir in die Gluthölle kommen :-)
Als wir zum Baggage Claim laufen, kreisen unsere Koffer bereits. Perfekt. Draussen vor der Tür wartet auch schon das Shuttle zu der Autovermietung. Also rein mit. Man fährt eine riesige Rampe hoch und wird zu einer Station gekarrt, wo sich alle, aber auch alle Vermieter tummeln. Dementsprechend turbulent gehts hier zu. Wir laufen zum Self-Check-In, wo ich mich noch von Deutschland aus angemeldet habe - allerdings hat es nicht funktioniert und wir mussten zu einem Agent.
Dieser wollte uns natürlich wieder Versicherungen aufdrehen. Nach intensiver Ablehnung (Der bzw. die Agent war voll gelangweilt), bekamen wir die Unterlagen. Wir sollten in den untersten Flur fahren: Es gab in Summe 4!!! 2 und 3 teilten sich andere Firmen und die komplette Garage voller Autos. Wahnsinn. Wir gehen runter zum Alamo Stand und es fahren gerade einigen MSUV weg. Es bleibt leider nur noch einer übrig. Der war aber nicht schlecht: Ein Ford Escape mit Ledersitzen und (neben Klimaanlage) auch ein Schiebedach!!. Super.
Wir brausen erstmal in den nächsten Supermarkt und kaufen mal grob ein und natürlich unsere Isolation Box.
Dann weiter nach Miami Beach - ein Highlight des Urlaubs. Miami Beach ist nicht etwa ein Vorort, sondern völlig eigenständig: Es liegt auf einer vorgelagerten Insel. Die meisten Leute kommen hierher wegen dem Beach (wen wunderts) und wegen der Art-Deco Gebäude. Beides haben wir uns intensiv angesehen. Wir sind sogar nochmal am Ocean Drive mit dem Auto gefahren, weil es echt Spass macht, dort zu flanieren.
Einen Coupon Guide für die Hotels haben wir dort auch gefunden und haben sogleich eines in der Nähe des Airports angesteuert. Angeblich für 50 $. Der Coupon wurde aber nicht akzeptiert und er wollte 90 $ für das Zimmer. Da wir schon spät dran waren, haben wir in den sauren Apfel gebissen und haben akzeptiert - für knapp über 100 $ (inkl. Tax).
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